Sivert Høyem

Die Zeiten von MADRUGADA sind schon ein paar Jahre vorbei. Nach dem Tod ihres Gitarristen Robert Burås lösten sich die Norweger 2008 alsbald auf und es wurde ruhig um sie. Irgendwie sind sie auch vorher schon an mir halbwegs vorbeigegangen mit ihrem oft düsteren Indierock. Shame on me also! So war ich auch erst einmal neugierig, was es mit Sivert Høyem (Sänger v. Madrugada) auf sich hat. Solotour im Heimathafen? Klang erst einmal gut. Konzert im Sitzen? Skepsis. Kann das funktionieren, bei allem, was man von Madrugada so erwarten würde? Høyem bewies: Ja, es geht. Zwischen Surf und Songwriter, Crooner und Alternative Rock bestach Høyem vorallem mit seiner enormen Bühnenpräsenz und erfüllte, sichtlich gut gelaunt, Abend und Erwartungen über das Maß hinaus. Hier und hier geht’s zusätzlich noch zur Filmdoku der aktuellen „Autumn in Arcadia“-Solotour.

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